Eine Lobby für die Freiheit

NGO-Leitfaden #1: Menschenrechte bei der OSCE

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Zivilgesellschaftliches Agenda Setting auf internationalem Parkett

Veröffentlicht: 30. Juli 2013

Für die Zivilgesellschaft ist es oft schwierig, an der internationalen Politik und in zwischenstaatlichen Organisationen wie den Vereinten Nationen und der Europäischen Union direkt mitzuwirken. Doch eine Ausnahme gibt es: Bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSCE) können auch kleine NGOs mit geringem Budget große Wirkung entfalten.

Dieser Leitfaden soll es NGOs erleichtern, an der jährlichen Menschenrechtskonferenz der OSCE erfolgreich teilzunehmen. Er erläutert unter anderem:

  • Registrierung und Teilnahmebedingungen
  • Verfassen wirkungsvoller Empfehlungen an OSCE und Staaten
  • Aufmerksamkeitserregende Interventionen im Plenum und bei Side Events
  • Öffentlichkeitsarbeit rund um die OSCE-Konferenz

Die Ratschläge richten sich an alle NGOs, die sich für Erhalt und Entwicklung von Menschenrechten im Sinne der UN-Menschenrechtserklärung einsetzen, unabhängig von ihren jeweils speziellen Zielen oder ihrer politischen Ausrichtung.

Der Leitfaden entstand im Rahmen des OSZE-Projektes der Stresemann Stiftung. Hier finden Sie alle 2012er Interventionen beim HDIM.

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Der NGO-Leitfaden ist als DIN A5 gesetzt, wir empfehlen also zwei Seiten pro Blatt auszudrucken.

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