Eine Lobby für die Freiheit

Pressespiegel

4. November 2012: Korrektheiten
Schriftenreihe der Gustav-Stresemann-Stiftung

Jeroen Zandbergs “Die Politik der Freiheit” ist eine fulminante Abrechnung mit linken Lebens- und Propagandalügen, die der Autor in einem wahren Kritikstakkato regelrecht zerfetzt. Dabei wird deutlich, wie sehr der egaltiäre und demokratische Anspruch der Linken der Bemäntelung elitärer Herrschaftsinteressen dient. Eine intelligente Streitschrift, bei der Zandberg die heiligen Kühe des Liberalismus genauso wenig schont wie die der Linken. Eine vergnügliche und gewinnbringende Lektüre.

26. Oktober 2012: Junge Freiheit
Die politische Balance fehlt

In einem Diskussionspapier für die Stresemann-Stiftung lotet der junge Politikwissenschaftler André Freudenberg parteipolitische Perspektiven des freiheitlichen Konservatismus aus. Freudenberg zufolge verhalten sich FDP- und Unionsführung wie ein Monopolist, der weiß, daß der Kunde auf sein Produkt dringend angewiesen ist.

26. September 2012: Blaue Narzisse
Pamphlet für die Freiheit

Die Stresemann-​Stiftung ist so etwas wie das Gewissen der FDP und erinnert die angeblich „letzte Vertreterin der langen Tradition des deutschen Liberalismus“ an ihre Wurzeln. Dass diese Beharrlichkeit selten auf offene Ohren stößt, ist kein Geheimnis. Dafür ist die Stresemann-​Stiftung, benannt nach dem großen Nationalliberalen der Weimarer Republik, auf dem vorpolitischen Feld umso aktiver. Unlängst erschien in ihrem Stall die deutsche Übersetzung des Essays Die Politik der Freiheit von Jeroen Zandberg…

11. September 2012: Manager Magazin
Schattenbusiness: Islamische Banken starten Anlauf auf Deutschland

Erst im Juli veröffentlichte zudem die Stresemann-Stiftung eine Studie, laut der vor allem die Einkommensschwäche der potentiellen Zielgruppe für Islamic Finance-Produkte ein Hindernis für dieses Segment darstellt. Mit 2,7 Millionen stellen türkischstämmige Personen die größte Gruppe der Muslime in Deutschland dar. Sowohl die Höhe des Einkommens als auch die Sparquote dieser Gruppe liegen deutlich unter dem deutschen Durchschnitt. Gerade Anlagefonds, so heißt es in der Studie, seien wenig erfolgversprechend, da die Zielgruppe ihre Ersparnisse oftmals in Immobilienfinanzierungen in der Türkei anlege. Zudem sprächen die gescheiterten Versuche der Vergangenheit, islamische Fonds auch in Deutschland anzubieten, gegen eine große Nachfrage.

6. September 2012: Südwest Presse
Banken nach Scharia-Regeln

Warum es in Deutschland mit dem Islam-konformen Bankgeschäft hakt, hat diverse Gründe, wie eine Studie der Gustav-Stresemann-Stiftung zeigt. „Nachfrage und Einkommen der in Deutschland lebenden Muslime sind dafür zu gering“, sagt Studienautorin Rebecca Schönenbach. Bei einem Pro-Kopf-Einkommen von monatlich rund 500 EUR sei es generell kaum möglich zu sparen. Zudem hätten nur 5 Prozent der Muslime wirklich Interesse an islamischen Finanzprodukten. Ohnehin überweisen offenbar viele Türken einen Großteil des Geldes in die Heimat.

6. September 2012: The National (Dubai)
Britain and France lead on Islamic finance

„In Turkey, Islamic banks have a market share of just five percent, and that hasn’t increased in 40 years,“ said Rebecca Schönenbach, an Islamic finance specialist […] „The biggest hurdle in Germany is the low income of Muslims, which amounts to €500 (Dh2,305) per head per month on average. They don’t have much left over to invest. And those who do save tend to invest their money in Turkey, in conventional ways.“

31. August 2012: Junge Freiheit
Definitionen der Freiheit. Annäherungen des Publizisten Jeroen Zandberg

Jeroen Zandberg […] entfaltet auf den ersten Blick ein vieldeutiges, Diskussionen förderndes Panorama gesellschaftlicher Zusammenhänge.

29. August 2012: Financial Times Deutschland
Mangelnde Nachfrage. Islamic Banking ist in Deutschland Stückwerk

In einer Mitte Juli veröffentlichten Studie der Stresemann-Stiftung heißt es: „Islamic Banking ist in Deutschland bisher weitgehend erfolglos geblieben.“ Neben den vielen ungeklärten rechtlichen Fragen – die normalerweise als Erklärung für den ausbleibenden Durchbruch herhalten – trägt dazu nach Ansicht der Autorin auch die schwierige Einkommenssituation vieler Muslime bei.

29. August 2012: Capital
Islamic Finance: Erste Islambank für Deutschland

Eine im Juli veröffentlichte Studie der Stresemann-Stiftung kommt zum Ergebnis: „Islamic Finance ist in Deutschland bisher weitgehend erfolglos geblieben.“

29. August 2012: Stern
Islamic Finance. Erste Islambank für Deutschland

Eine im Juli veröffentlichte Studie der Stresemann-Stiftung kommt zum Ergebnis: „Islamic Finance ist in Deutschland bisher weitgehend erfolglos geblieben.“

27. Juli 2012: Berliner Umschau
Studie: Islamische Finanzprodukte in Deutschland weitgehend gescheitert

Nach einer Studie der Stresemann-Stiftung sind dafür vor allem innere Hindernisse ausschlaggebend: Zum einen sind moslemische Einwanderer durch geringere Schulbildung und der oft fehlenden Erwerbstätigkeit der Frauen einkommensschwach und weisen wenig Anlagepotential für Finanzprodukte auf. Zum anderen führt das System der Scharia-Gelehrten durch unklare Rechtspraxis selbst zu Problemen.

27. Juli 2012: BusinessOn.de
Woran scheitern islamische Finanzprodukte in Deutschland?

Damit sei Islamic Finance in Deutschland bisher weitestgehend erfolglos geblieben. Wie ein Diskussionspapier der Stresemann Stiftung zeigt, seien dafür vor allem intrinsische Hindernisse ausschlaggebend.

25. Juli 2012: Kopp Online
So irren falsche Propheten: Islamic Finance ist der absolute Flop

Und nun bringt eine neue Studie der Stresemann-Stiftung weitere Klarheit. Rebecca Schönenbach, zertifizierte Islamic-Finance-Spezialistin, hat ein Diskussionspapier dazu erstellt.

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